Psychosoziale Beratung

ist für jede Person mit alltäglichen oder speziellen Problemthemen. Ebenso werden persönliche Veränderungs- und Entwicklungswünsche abgedeckt.

Einfach Beispiele:

Personen mit Erfolgsdruck oder Versagensangst - näher kommende Deadlines, fehlende Zeit, schwache Motivation.

"Alltagsgefangen" mit Wunsch nach Neuorientierung, Aufbruch und Veränderung.

Täglich geforderte Personen deren Leben nur mehr einer Schiene folgt und Stress ein ständiger Begleiter ist. 

Was ist psychosoziale Beratung nicht?

  • Es ist keine Therapie. Weder Verhalten noch Bewegung oder jegliche andere Ausrichtung. 


  • Es wird keine Vergangenheitsbewältigung angestrebt. Es findet keine Traumaaufarbeitung statt. 


  • Die Arbeit mit psychisch Erkrankten ist untersagt wenn sich das Thema um deren Erkrankung dreht. Ansonsten nur unter Zu-sammenredung mit der therapierführenden Person. 


  • Die Beratung hat nichts mit esoterischen Dienstleistungen zu tun. 


Für alle obig erläuterten Fälle gibt es andere durchaus sehr gute Dienstleistungen.

"Burnout" der Spezialfall

Wenn von einem Arzt ein bereits fortgeschrittenes Burnout diagnostiziert worden ist, kann auch eine psychosoziale Beratung nicht mehr helfen.

Befindet man sich gefühlt auf dem Weg in ein Burnout und verspürt die Anfangsphasen, kann man mit einer psychosozialen Beratung dagegen steuern. 

Ebenso ist es möglich nach einem durchgemachten Burnout zur Wiederaufnahme des eigenen Lebens mit einer psychosozialen Beratung zu unterstützen.